Der Widerrufsbutton: Was Onlinehändler jetzt beachten müssen Hinweis zum Rechtsstand: Die nachfolgenden Ausführungen betreffen die ab dem 19.06.2026 geltende Rechtslage zum Widerrufsbutton im Onlinehandel. Für Onlinehändler wird das Verbraucherrecht ab dem 19. Juni 2026 erneut verschärft. Nach Bestellbutton und Kündigungsbutton kommt nun der Widerrufsbutton. Künftig müssen viele Unternehmer im B2C-Onlinehandel eine elektronische Widerrufsfunktion vorhalten, über …weiterlesen
Unterlassungsansprüche gegen Portalbetreiber wegen der Veröffentlichung (ungerechtfertigter) negativer Bewertungen?
In der digitalen Ära sind Bewertungsportale zu einem wesentlichen Instrument geworden, mit dem Patienten ihre Erfahrungen mit Ärzten und anderen Dienstleistern teilen können. Diese Portale bieten den Nutzern eine Plattform, um Lob und Kritik öffentlich zu äußern. Doch was passiert, wenn eine negative Bewertung möglicherweise ungerechtfertigt ist und das Ansehen des Arztes schädigt? Kann dann …weiterlesen
Anpassung des Impressums und der Datenschutzerklärung an neue gesetzliche Anforderungen
Mit den jüngsten Änderungen im Bereich des deutschen und europäischen Datenschutzrechts sind Webseitenbetreiber und Online-Diensteanbieter verpflichtet, ihre rechtlichen Dokumente anzupassen. Besonders relevant sind hier die Umbenennungen des Telemediengesetzes (TMG) in das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) und des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutzgesetzes (TTDSG) in das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG). In diesem Artikel erläutern wir die wesentlichen Änderungen und bieten praktische Tipps zur Umsetzung.weiterlesen
Was Onlinehändler über das Elektrogesetz und die WEEE-Richtlinie wissen müssen
In der dynamischen Welt des Online-Handels müssen Händler nicht nur marktorientiert, sondern auch gesetzeskonform agieren. Dies gilt insbesondere für den Vertrieb von Elektro- und Elektronikgeräten, der durch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Deutschland und die europäische WEEE-Richtlinie reguliert wird. Diese Gesetze betreffen jeden Online-Händler, der Elektrogeräte in den Verkehr bringt, und legen umfassende Anforderungen …weiterlesen
Besteht ein Anspruch auf Offenlegung von Namen bei anonymen Onlinebewertungen gegen den Portalbetreiber?
Die Digitalisierung der Arbeitswelt bringt viele Vorteile mit sich, konfrontiert Arbeitgeber aber auch mit neuen Herausforderungen. Eine davon ist der Umgang mit Onlinebewertungen auf Plattformen wie kununu, wo Arbeitnehmer anonym ihre Arbeitgeber bewerten können. Eine aktuelle Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg (OLG Hamburg) wirft Licht auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und stärkt Rechte von Arbeitgebern …weiterlesen
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