Wer einen Betrieb, eine Beteiligung an einer Personengesellschaft oder Anteile an einer GmbH aufgebaut hat, steht bei der Nachfolge vor einer grundlegenden Entscheidung: Soll das Unternehmen bereits zu Lebzeiten auf die nächste Generation übertragen oder erst im Erbfall weitergegeben werden? Anders als bei gewöhnlichem Privatvermögen geht es dabei nicht nur um Erbschaft- und Schenkungsteuer. Eine …weiterlesen
Mit „fiktiven“ Bestattungskosten Erbschaftsteuer sparen? BFH stärkt die Erbfallkostenpauschale
Wer erbt, muss sich nicht nur mit dem Nachlass, sondern unter Umständen auch mit dem Finanzamt auseinandersetzen. Bei der Berechnung der Erbschaftsteuer wird allerdings nicht schlicht der Bruttowert des geerbten Vermögens besteuert. Bestimmte Nachlassverbindlichkeiten und Kosten können den steuerpflichtigen Erwerb mindern. Besonders interessant ist dabei die sogenannte Erbfallkostenpauschale nach § 10 Abs. 5 Nr. 3 …weiterlesen
Können Anwaltskosten für die Erbauseinandersetzung steuerlich geltend gemacht werden?
Eine Erbauseinandersetzung kann teuer werden. Können sich mehrere Miterben nicht darüber einigen, was mit Immobilien, Bankguthaben, Wertpapierdepots oder sonstigen Nachlassgegenständen geschehen soll, entstehen schnell erhebliche Rechtsanwalts-, Gerichts-, Sachverständigen- und gegebenenfalls Versteigerungskosten. Gerade bei langjährigen Streitigkeiten innerhalb einer Erbengemeinschaft können sich allein die Rechtsanwaltskosten auf mehrere zehntausend Euro summieren. Für die betroffenen Erben stellt sich deshalb …weiterlesen
Wird Ihr Keller bei der Grundsteuer richtig eingestuft?
Finanzgericht Berlin-Brandenburg stärkt Eigentümer: Ein gewöhnlicher Keller ist nicht automatisch Wohnfläche Bei der Berechnung der neuen Grundsteuer kann jeder Quadratmeter eine finanzielle Rolle spielen. Das gilt insbesondere für Einfamilienhäuser mit großen Kellergeschossen. Wurde die Kellerfläche bei der Grundsteuererklärung vollständig oder teilweise als Wohnfläche angesetzt, kann der festgestellte Grundsteuerwert zu hoch sein. Eine aktuelle Entscheidung des …weiterlesen
Grundsteuerhebesatz – die für Gemeinden geöffnete Büchse der Pandora?
Die Grundsteuerreform sollte mehr Gerechtigkeit und eine verfassungsgemäße Neubewertung von Immobilien bringen. In der Praxis erleben viele Eigentümer jedoch, dass die eigentliche Belastung häufig nicht schon beim Finanzamt entsteht, sondern erst auf kommunaler Ebene. Der Grund liegt im Grundsteuerhebesatz. Er ist das entscheidende Stellrad, mit dem Städte und Gemeinden die endgültige Höhe der Grundsteuer festlegen. …weiterlesen
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