Patchworkfamilien gehören längst zum gesellschaftlichen Alltag. Kinder wachsen mit einem Stiefvater oder einer Stiefmutter auf, häufig über viele Jahre hinweg. Nicht selten entsteht dabei eine familiäre Bindung, die sich von der Beziehung zu den leiblichen Eltern kaum unterscheidet. Stirbt der Stiefelternteil, kann es dennoch zu einer unangenehmen Überraschung kommen: Das Stiefkind geht bei der gesetzlichen …weiterlesen
Das gute Schenken – worauf Schenker und Beschenkte achten sollten
Schenken macht Freude. Wer einem anderen Menschen etwas schenkt, möchte ihm eine Freude bereiten, ihn unterstützen oder bereits zu Lebzeiten einen Teil seines Vermögens weitergeben. Gerade innerhalb der Familie werden deshalb nicht nur Geldbeträge, sondern auch Immobilien, Wertpapiere oder Unternehmensbeteiligungen verschenkt. Doch was gut gemeint ist, muss nicht immer gut ausgehen. Was passiert beispielsweise, wenn …weiterlesen
Das richtige Testament – worauf Sie bei der Testamentserstellung unbedingt achten sollten
Ein Testament zu schreiben, ist auf den ersten Blick einfach. Ein Blatt Papier, ein Stift und die eigene Unterschrift genügen grundsätzlich, um den letzten Willen rechtswirksam festzuhalten. Doch was formal einfach erscheint, kann rechtlich weitreichende und manchmal sogar verheerende Folgen haben. Denn entscheidend ist nicht nur, dass ein Testament wirksam errichtet wird, sondern vor allem, …weiterlesen
Mieter beschädigt Baum im Garten – warum der Vermieter nicht automatisch einen neuen Baum verlangen kann
Wer als Mieter einen Garten mitbenutzen darf, ist nicht berechtigt, vorhandene Bäume nach Belieben zurückzuschneiden oder gar zu fällen. Werden Bäume ohne Zustimmung des Vermieters erheblich beschädigt, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen. Doch wie hoch ist der Schaden, wenn der Baum zwar verstümmelt wurde, aber weiterhin lebt? Kann der Vermieter verlangen, dass auf Kosten des Mieters …weiterlesen
Berliner Testament: Gut gemeint, aber eine Steuerfalle? Warum Familien bei der Erbschaftsteuer viel Geld verlieren können
Das Berliner Testament gehört zu den beliebtesten Formen der testamentarischen Nachlassregelung unter Ehegatten. Der Gedanke dahinter ist einfach und nachvollziehbar: Stirbt ein Ehepartner, soll zunächst der überlebende Ehegatte wirtschaftlich abgesichert sein. Die gemeinsamen Kinder sollen das Familienvermögen erst erhalten, wenn auch der zweite Elternteil verstorben ist. Was aus familiärer Sicht sinnvoll erscheint, kann sich allerdings …weiterlesen


