Der Kunde ist König. Doch wer als Unternehmenum jeden Preis die Kundenwünsche erfüllen möchte, für den kann es am Ende teuer werden. Dies jedenfalls dann, wenn eine Kundin den Wunsch äußert, nicht von einer Frau, sondern von einem Mann bedient zu werden. Dass daraus ein Rechtsstreit wurde, über den das Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg hat mit …weiterlesen
Nachträgliche Befristung von Arbeitsverträgen: Was ist rechtlich erlaubt?
Wurde ein Arbeitnehmer unbefristet eingestellt, dann stellt sich in der arbeitsrechtlichen Praxis manchmal die Frage, ob und unter welchen Bedingungen ein solcher Vertrag nachträglich in einen befristeten Arbeitsvertrag umgewandelt werden kann. Dieses Thema ist sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer von erheblicher Bedeutung, da es die Planungssicherheit und die Flexibilität beider Parteien betrifft.weiterlesen
Wann unterliegen E-Bikes einer verschuldensunabhängigen Gefährdungshaftung nach dem StVG?
Die Nutzung von E-Bikes, also Fahrrädern mit batteriebetriebener Tretunterstützung, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch was auf den 1. Blick praktisch und komfortabel ist, kann auf den 2. Blick teuer werden. So hat das Landgericht Lübeck in seinem Urteil vom 26.07.2024 (5 O 26/23) den Halter eines E Bikes zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von …weiterlesen
Beweiswert einer ausländischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: BAG-Entscheidung vom 15.01.2025 (5 AZR 284/24)
Die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) stellt im deutschen Arbeitsrecht ein zentrales Beweismittel für den Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dar. Doch wie verhält es sich, wenn eine solche Bescheinigung im Ausland ausgestellt wird? In einer aktuellen Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) klargestellt, dass ausländischen AUs, auch aus Ländern außerhalb der EU, grundsätzlich der gleiche Beweiswert …weiterlesen
Warnung: Fake-Rechnungen der „Zentralen Zahlstelle“ bei Handelsregistereintragungen
Die Welle täuschend echt gestalteter Fake-Rechnungen einer sogenannten „Zentralen Zahlstelle“ im Zusammenhang mit der Eintragung ins Handelsregister hat eine neue, besorgniserregende Dimension erreicht. Die Betrüger nutzen dabei den Umstand aus, dass Unternehmen, die eine Eintragung im Handelsregister veranlasst haben, eine Gebührenrechnung der Justiz erwarten. Noch bevor die Justiz selbst ihre Rechnungen verschickt, flattern den Unternehmen …weiterlesen
