Wer Elternzeit beantragt, plant regelmäßig mit einer bestimmten familiären Situation. Doch was geschieht, wenn sich diese noch vor Beginn der Elternzeit grundlegend verändert? Kann ein Arbeitnehmer seine Elternzeit einfach zurücknehmen, wenn er sich von seinem Partner trennt und nicht mehr mit dem Kind zusammenlebt? Muss der Arbeitgeber ihn dann wieder beschäftigen und bezahlen? Mit dieser …weiterlesen
Direktionsrecht oder Änderungskündigung: Grenzen, Rechte und Fristen
Arbeitgeber müssen Arbeitsabläufe anpassen, Aufgaben neu verteilen, Arbeitszeiten verändern oder Beschäftigte an einem anderen Ort einsetzen können. Doch nicht jede Änderung der Arbeitsbedingungen darf einseitig angeordnet werden. Entscheidend ist die Grenze zwischen dem Direktionsrecht des Arbeitgebers und einer Vertragsänderung, die nur einvernehmlich oder – wenn der Arbeitnehmer nicht zustimmt – durch eine Änderungskündigung erreicht werden …weiterlesen
Verdachtskündigung im Arbeitsrecht: Voraussetzungen, Anhörung und Rechte des Arbeitnehmers
Ein Arbeitnehmer gerät in den Verdacht, Geld entwendet, Arbeitszeiten manipuliert, Spesen falsch abgerechnet oder vertrauliche Informationen weitergegeben zu haben. Der Arbeitgeber kann die Pflichtverletzung nicht sicher beweisen, hält den Arbeitnehmer aufgrund der vorhandenen Indizien aber für den Täter. Darf er trotzdem kündigen? Unter engen Voraussetzungen lautet die Antwort: ja. Das deutsche Arbeitsrecht kennt die sogenannte …weiterlesen
Arbeitnehmerhaftung bei Falschüberweisungen: Wann Arbeitnehmer für Millionenschäden haften – LAG Köln zur D&O-Versicherung
Ein falscher Klick, eine manipulierte E-Mail oder eine vermeintliche Zahlungsanweisung des Vorgesetzten kann für ein Unternehmen erhebliche finanzielle Folgen haben. Gerade bei sogenannten CEO-Fraud-Fällen bringen Betrüger Mitarbeiter gezielt dazu, hohe Geldbeträge auf fremde Konten zu überweisen. Für den betroffenen Arbeitnehmer stellt sich dann eine existenzielle Frage: Muss er dem Arbeitgeber den entstandenen Schaden persönlich ersetzen? …weiterlesen
Wer die Grundbuchsicherung eines Pflichtteilsvermächtnisses vereitelt, kann auf Schadensersatz haften
Ein Pflichtteilsvermächtnis kann für Ehegatten ein attraktives Gestaltungsmittel sein: Der überlebende Ehegatte bleibt zunächst Alleinerbe, während ein Kind anstelle des sofort fälligen Pflichtteils ein Vermächtnis erhält, das möglicherweise erst später ausgezahlt werden muss. Wird ein solcher Anspruch durch ein Grundpfandrecht abgesichert, soll dies verhindern, dass der Vermächtnisnehmer durch die spätere Fälligkeit wirtschaftlich schlechter gestellt wird. …weiterlesen


